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Dieses Jahr fuhr der Arbeitskreis Buchen und Umgebung wieder nach Arco am Gardasee. Mit an Bord waren wieder einige Bonsai Rebellen und andere befreundete Bonsaianer. Der Bus war dieses mal mit sehr viel Reisenden besetzt, so dass nur noch wenige Sitzplätze frei waren. Diese Tatsache löste, bei einigen Reisenden, schon zu Beginn eine gewisse Panik aus.

"Ist genügend Platz für eventuell neu erworbene Bonsai vorhanden???"

Tatsächlich sollte sich später heraus stellen, dass diese Frage wirklich berechtigt war.

Freitag Morgen fuhren wir zeitig los. Nach einigen Stopps kamen wir gegen Mittag in Bozen an. Ein gemütlicher Stadtbummel durch die engen Gassen bei traumhaften Wetter stimmte uns auf Italien ein. Am frühen Abend erreichten wir dann unser Ziel am Gardasee und das Hotel wurde gestürmt. Der Tag wurde mit gutem Essen und reichlich Wein im Hotel beendet.

Am nächsten Tag waren alle zeitig auf den Beinen, denn keiner wollte zu spät nach Arco auf den Bonsaimarkt kommen. Die Auswahl der Bäume, Schalen, Werkzeug etc. war wieder riesig. Die Ausstellung vielleicht nicht ganz so hochwertig als 2011 aber dennoch sehr schön. Das ein oder andere Geschäft wurde gemacht und die Beute sicher im Hotel verwahrt.

Am Nachmittag gab es eine Wein- und Grappaprobe auf einem sehr alten Weingut. Der deutsch sprechende Winzer bot uns eine interessante Führung durch seine Wein und Sektkeller die schon seit mehreren Generationen betrieben werden. Unsere anfängliche Scheu vor Alkohol am warmen Nachmittag legte sich spätestens nach dem zweiten Glas. Und so wurde in feucht fröhlicher Stimmung die ein oder andere Flasche für zu Hause eingekauft.

Am Sonntag Morgen gab es dann einen Ausflug nach Malcesine. Teilweise wurde der Hausberg erklommen oder die hübsche Altstadt und Festung erobert.
Gegen Nachmittag wurde der Bonsaimarkt nochmals gestürmt. In der Hoffnung ein Schnäppchen zu machen. Jedoch hat gutes Material zu jeder Zeit seinen Preis. Die letzten Geschäfte wurden gemacht und der Busfahrer gab so langsam seine Bedenken, was das Ladevermögen des Busses anbelangt, zum Ausdruck.

Am nächsten Morgen kam dann die große Verladeaktion. Nach anfänglichen Bedenken ob der ein oder andere Reisende bzw. sein Gepäck in Italien bleiben muss, wurde dann doch jedes kleinste Pflänzchen jeder Reisende und jedes Gepäckstück, fachmannisch verladen.

Wie üblich machten wir einen Zwischenstopp bei Othmar Auer. Egal, ob man das erste oder hunderte mal bei Othmar ist, die Bewunderung der Anlage, Bäume und Pflanzen ist immer die gleiche.

Anschließend ging es auf den Heimweg und gegen Abend erreichten wir unser Ziel.

Vielen Dank an Klaus D. für die Organisation, an Rüdiger D. für die Unterhaltung, an Othmar Auer für die Einladung und an alle die dabei waren.

Bis zum nächsten mal.

 

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